Ungarn

Corvin Mátyás Gimnazium Budapest

Stand: Oktober 2016

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Profil unserer Partnerschule

  • Berufsschule für elektrotechnische Berufe
  • Technische Oberschule für Elektro-Berufe
  • Technikerschule
  • Technisches Gymnasium
  • Allgemeines Gymnasium

Entstehung und Stationen der Partnerschaft

Herbst 1989
Erste Kontakte fanden im Zuge der Öffnung Ungarns nach Westen und der Aufnahme wirtschaftlicher und kultureller Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und Ungarn statt.

Mai 1990
Zunächst beschränkten sich Kontakte begannen und auf Lehrerbegegnungen im Fachbereich Elektrotechnik.

1994
Da im Corvin Mathyas Gymnasium in verstärktem Maße auch Fremdsprachen unterrichtet werden, dehnte man die Partnerschaft auf die Zusammenarbeit mit den Deutsch-Lehrern aus. Nach Installieren eines Internet-Systems im Corvin Mathyas Gymnasium erfolgt die Kommunikation auch über E-mail.

Seit 1994
findet einmal jährlich ein Schüleraustausch zwischen ungarischen Schüler und unserem Technischen Gymnasium satt.

Seit 2002
nehmen auch Schüler des Berufskollegs Technik und Medien an diesen Austauschen teil.

Seit 2009
nehmen Schüler des Technischen Berufskollegs I an diesem jährlichen Schüleraustausch teil.


25 Jahre Partnerschaft - 25 Jahre Freundschaft

Seit nunmehr 25 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Corvin Mátyás Ginmázium Budapest und der Carl-Schaefer-Schule Ludwigsburg. Die ersten Kontakte zwischen den beiden Schulen gab es 1990 und vier Jahre später begannen die regelmäßigen Austausche, die auch in Zukunft weitergeführt werden sollen. Bis 2011 beteiligte sich das Berufskolleg an der Partnerschaft und seit 2012 besuchen Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums unsere Partnerschule.

Neben dem Besuch und der aktiven Teilnahme am Unterricht (meistens findet der Besuch von Englisch- und Deutschunterricht statt), einem gemeinsamen Sportnachmittag, lernen unsere Schülerinnen und Schüler die ungarische Kultur auf verschiedene Weise kennen. Einerseits werden die Sehenswürdigkeiten, Museen und das Parlament besucht, andererseits unternehmen die ungarischen und deutschen Schüler viel gemeinsam.

Seit 2013 verbindet auch die Werksführung der Firma FESTO die beiden Schulen: sowohl das Werk in Budapest, als auch das Werk in Ditzingen wurde bereits besucht und soll auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Programms bleiben.




Schülerinnen und Schüler des TG am Heldenplatz in Budapest (Oktober 2013)
 

Auch im Frühjahr 2014 arbeiteteten ungarische und deutsche Schülerinnen und Schüler gemeinsam an einem Marktforschungsprojekt zusammen. Gemeinsam wurden Fragebögen erstellt, die Umfrage in der Ludwigsburger Innenstadt durchgeführt und anschließend der gesamten Gruppe präsentiert.

Neben dem Marktforschungsprojekt fanden zahlreiche Ausflüge und Besichtigungen statt. Auch trafen sich ungarische und deutsche Jugendliche, um gemeinsam etwas ohne Lehrer zu unternehmen. So entstanden bereits vor Jahren enge Freundschaften, die gehegt und gepflegt werden.

Im Oktober 2014 fand der Auftakt zum 25 jährigen Jubiläum der Partnerschaft in Budapest statt.


Pflanzaktion zum 25 jährigen Jubiläum der Schulpartnerschaft

Im Sommer 2015 wurde im Innenhof der Carl-Schaefer-Schule ein Baum als Symbol für die 25jährige Schulpartnerschaft gepflanzt.

Zu diesem Anlass haben die Schülerinnen und Schüler des Technischen Berufskollegs I im Unterricht (Medientechnik) je ein Plakat entworfen.

Für die Ideenfindung relevant war:

Motivwahl:
  • Baum/Pflanze (Symbol für Wachstum, Langlebigkeit)
Ergänzende Schlagworte:
  • Begegnung
  • Freundschaft
  • Austausch

Gewinner des klasseninternen Wettbewerbs war Kevin Lorch.
Das Plakat wurde der Delegation aus Budapest übergeben – ein Exemplar hängt bei uns in der Schule.
 

Plakat zur 25jährigen Schulpartnerschaft mit Budapest
 

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Besuch in Budapest 2016

"Es ist beeindruckend, wie imposant das Parlament und die bei Dunkelheit beleuchtete Oper sind!", staunten unsere Schülerinnen und Schüler, die Anfang Oktober 2016 nach Budapest gereist sind, um an unserem langjährigen Austausch teilzunehmen.

Neben den Sehenswürdigkeiten (auf den Bildern: vor der Oper und dem Sisi-Schloss Gödöllö) waren sie auch von den Unterrichtsstunden und dem Schulstil sehr beeindruckt. Weitere Highlights waren der Abend in einer Gastfamilie, die die Schüler mit traditionellen ungarischen Speisen bekochte, sowie die Gulaschsuppe am letzten Abend in der Schule (Bild). In Zeiten wachsender Unruhen und politischer Differenzen auch innerhalb Europas wächst die Bedeutung einer solchen langjährigen und fruchtbaren Partnerschaft und wir sehen diesen Austausch der Kulturen auch als einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung.

Christine Steimle

 

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