Abitur 2017: Ein guter und angenehmer Jahrgang verlässt die Carl-Schaefer-Schule

30 24.07.2017 09:36:39 | CSS, J. U. Berner
Beim Abiball in der Schmidener Festhalle erhielten 93 Abiturientinnen und Abiturienten der Carl-Schaefer-Schule ihre Zeugnisse der allgemeinen Hochschulreife. Fast ein Drittel der Absolventen konnte mit einem Preis oder einer Belobigung für ihre sehr guten Leistungen gewürdigt werden.
Abschlussfeier des Abiturjahrgangs 2017

Foto: J. U. Berner

Der Schweiß der Prüfungsvorbereitungen und der drei Jahre an der Carl-Schaefer-Schule war längst getrocknet, nur noch wetterbedingt standen den Abiturientinnen und Abiturienten die Schweißperlen auf der Stirn, als sie in der Schmidener Festhalle ihre Reifezeugnisse aus den Händen von Andrea Theile-Stadelmann, der Schulleiterin der Carl-Schaefer-Schule entgegennehmen konnten.

Zuvor würdigte Andrea Theile-Stadelmann die erbrachten Leistungen und gratulierte den frisch gebackenen Abiturientinnen und Abiturienten herzlich zur bestandenen Hochschulreife. In ihrer Rede gab Theile-Stadelmann den Absolventen mit auf den Weg, dass sie beim zu erwartenden Fachkräftemangel herausragende Chancen für die Zukunft hätten. Dabei sei nicht nur der Weg über ein Hochschulstudium, sondern auch über eine Ausbildung mit anschließender Weiterbildung, etwa über die Fachschule für Technik, die zum staatlich geprüften Techniker führt, denkbar und vielversprechend.

Die Abteilungsleiterin des Technischen Gymnasiums der Carl-Schaefer-Schule, Christina Larsen, erinnerte an die ersten Tage der heutigen Abiturientinnen und Abiturienten an der Carl-Schaefer-Schule. „Damals kamen sie alle mit gespannter Erwartung an und freuten sich auf die Zeit an der Schule. Vermutlich waren nicht alle Tage nur Zuckerschlecken, die Belohnung für die Mühen und die Arbeit werden Sie aber bald in Händen halten.“ Der Jahrgang sei ein außergewöhnlich angenehmer gewesen, die Stimmung immer sehr gut.

Bester Abiturient des Jahrgangs war Julian Dobusch der die Traumnote 1,0 nur haarscharf verpasste und außer mit einem Preis für die Gesamtleistung auch noch mit einem Sonderpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und mit einem Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geehrt wurde.

Der Verein der Freunde der Carl-Schaefer-Schule lobt jedes Jahr einen Sonderpreis aus, der neben der schulischen Leistung auch noch das Engagement für das Schulleben würdigt. In diesem Jahr wurde mit diesem Preis Simon Löbert geehrt.

Den Scheffelpreis der Deutschen Literarischen Vereinigung für die beste Leistung in Deutsch erhielt Emili Rumbolz, den Paul-Schempp-Preis der Evangelischen Landeskirche für die beste Leistung in Religion erhielt Eyleen Pfeifer.

Außer Julian Dobusch erhielten auch noch Leon Zehner, Jonathan Oliver Frank und Marcel Weinmann Preise für sehr gute Leistungen in Physik. Die Jahrgangsbesten im Fach Chemie waren Tim Ewerhardt, Steffen Keuter und Aysegül Demircan, die Preise der Gesellschaft deutscher Chemiker entgegennehmen konnten.

Nach den Zeugnisübergaben und Ehrungen hatten die Abiturientinnen und Abiturienten ein buntes Programm auf die Beine gestellt und sich amüsant und ideenreich mit Dank an die Lehrerinnen und Lehrer aus der Carl-Schaefer-Schule verabschiedet.

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